Leckere Suppenrezepte

Leckere Suppenrezepte für die kalte Jahreszeit

Wenn es die Sonne kaum noch schafft, die Nebelschwaden in der kalten Luft aufzulösen und wenn die Tage immer kürzer werden, dann ist es Zeit für deftige Kost und eine heiße Suppe. Aber auch bei heißen Temperaturen im Sommer gehört beispielsweise eine eisgekühlte Gemüsesuppe zu einem erfrischenden und leichten Genuss. Suppen Rezepte gibt es viele. Es lohnt sich, nicht nur in den heimischen Suppentopf zu schauen. In vielen Länderküchen gibt es leckere Suppen Rezepte zu entdecken.

Vegetarische Suppen Rezepte

Bei winterlicher Kälte wärmen scharf gewürzte Suppen von innen angenehm auf. Chili, Curry und auch Meerrettich und Senf bringen viel Geschmack und Würze. Wie wäre es mit einer cremigen Möhrensuppe mit Chili und Ingwer? Dazu ein Kilo Möhren, zwei Zwiebeln und 300 Gramm Kartoffeln schälen und in nicht zu kleine Würfel schneiden. Die Gemüsewürfel in einem Esslöffel zerlassenem Butterschmalz andünsten und entsprechend der gewünschten Schärfe ein bis zwei Chilischoten halbieren und entkernen. Ein zwei Zentimeter langes Ingwerstück schälen und feinhacken. Ingwer und Chili zum Gemüse geben und mit dünsten lassen. Nun 1,2 Liter Gemüsebrühe auffüllen und alles auf kleiner Flamme 45 Minuten leicht köcheln lassen. Die Suppe durch ein feines Sieb passieren und 200 Milliliter Sahne dazugeben, mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken, nochmals aufkochen lassen und servieren.

Suppen Rezepte rund um das Mittelmeer

Die Mittelmeerregion hat eine bunte Vielfalt an Suppen zu bieten. Klassiker sind die Bouillabaisse oder die spanische Zarzuela für Fischliebhaber, eine Minestrone mit verschiedenen Gemüsesorten, Kräutern, Speck und Hülsenfrüchten, Reis oder Nudeln oder als kalte Suppenvariante ein Gazpacho. Gazpacho ist an heißen Tagen eine erfrischende Mahlzeit. Es handelt sich um eine Gemüsesuppe, die beispielsweise aus Gurke, Paprika, Zwiebeln, Knoblauch und Tomaten zubereitet werden kann. Die verschiedenen Gemüsesorten putzen, würfeln und einige Gemüsestückchen zur Seite stellen. Das Gemüse mit Weißbrotwürfeln und etwas Olivenöl pürieren und mit Salz, Pfeffer und etwas Essig abschmecken. Die Menge des zugegebenen Weißbrotes bestimmt, wie sämig die Suppe wird. Nun die rohen Gemüsewürfel in die Suppe geben und sie gut gekühlt servieren. Je nach Region gibt es unterschiedliche Rezepte für Gazpacho. Typisch ist, dass rohes Gemüse verarbeitet wird und die Suppe kalt auf den Tisch kommt.

Klassiker der Suppen Rezepte

Suppenklassiker gibt es natürlich auch mit Fleisch. Ochsenschwanzsuppe oder eine Ungarische Gulaschsuppe gehören dazu. Für die Gulaschsuppe werden Rindfleischwürfel und Zwiebeln angebraten. Dazu Würfel von einer roten, gelben und grünen Paprikaschote, etwas Tomatenmark und edelsüßes Paprikapulver geben. Wer es gern schärfer mag, würzt mit rosenscharfem Paprikapulver nach. Mit Brühe aufgießen und so lange schmoren, bis das Fleisch weich ist. Nun noch Kartoffelwürfel mitgaren lassen und mit Salz, Pfeffer und etwas Kümmel abschmecken.

Um seine Lieblingssuppen zu entdecken, lohnt es sich, Suppen Rezepte in ihrer ganzen Vielfalt auszuprobieren und zu genießen.

Suppenrezepte

Vielseitig und lecker sind die Suppenrezepte der Welt

Jeder kennt ihn, den berühmten Suppenkasper, der partout jene Suppe nicht essen wollte. Diese Kindergeschichte ist ein äußerst fragwürdiges Beispiel einer längst überkommenen Art von Kindererziehung. Denn hat man leckere Suppenrezepte zur Hand, so muss man weder Kinder noch Erwachsene zum Suppe essen zwingen. Sie essen sie nämlich freiwillig und mit Begeisterung, wenn sie gut zubereitet ist.

Suppenrezepte gibt es auf der ganzen Erde

Es gibt wohl kaum ein Volk auf dieser Erde, das keine Suppe kocht. Seit Urzeiten ist die Suppe nicht nur Nahrung für den Menschen, sondern sie wärmt seine kalten Glieder und hilft ihm, bei Krankheit wieder gesund zu werden. Aber nicht nur heiße Suppe wird gegessen, sondern in maritimen Ländern kommt sie bei Hitze auch eisgekühlt auf den Tisch. Suppe kann süß, salzig und sauer zubereitet werden. Sie kann klar sein oder mit einem Ei verquirlt, man macht sie aus Fleisch, aus Brühe, aus Gemüse und aus Früchten. Gäbe es keine Suppe auf dieser Welt, der Mensch müsste sie definitiv erfinden.

Eisgekühlte Gazpacho und heiße Hühnerbrühe

Gazpacho nennen die Spanier ihre geeiste Gurkensuppe, die sie in heißen Sommern genießen. Sie ist ein ideales Gericht, um Flüssigkeitsmangel vorzubeugen und kann selbstverständlich auch in Mitteleuropa genossen werden!
Ihr guter Ruf eilt ihr voraus und er wurde inzwischen auch durch amerikanische Studien bekräftigt: Heiße Hühnerbrühe hilft bei grippalen Infekten, denn sie enthält die natürliche Variante des chemischen Stoffes Acetylcystein. Und dieser Wirkstoff ist in vielen schleimlösenden Arzneimitteln enthalten.

Kartoffelsuppe hat eine lange Tradition

Es waren wohl die Spanier, welche die Kartoffel von ihren Eroberungsfahrten um das fünfzehnte Jahrhundert aus Südamerika mitbrachten. Fast genauso lang dürfte es in Europa auch die Kartoffelsuppe geben. Es ist ein einfaches Bauerngericht, und dennoch bricht den Sterneköchen dieser Welt kein Zacken aus der Krone, wenn sie diese Suppe in den verschiedensten Variationen auf den Tisch bringen. Mit Schmand und Kaviar verfeinert, schmeckt diese Suppe auch jenen, die schon alles probiert haben auf dieser Welt.

Französische Zwiebelsuppe – Savoir Vivre

Unsere französischen Nachbarn haben kulinarisch gesehen, die Nase immer ganz weit vorn. So auch mit der Zwiebelsuppe, die mit Käsecroutons einfach himmlisch schmeckt. Wer diese Suppe isst, versteht einmal mehr, warum es “Essen wie Gott in Frankreich” heißt.

Ungarische Gulaschsuppe – der Dauerbrenner überhaupt

Die Ungarische Gulaschsuppe ist einerseits ein Dauerbrenner, weil sie von unzähligen Generationen von Europäern geschätzt wird. Und andererseits ist sie ein Dauerbrenner, weil sie beim Verzehr so schön auf der Zunge brennt. Wer sie in Ungarn gegessen hat, der wird allerdings den gewaltigen Unterschied zur Dosen-Gulaschsuppe kennen. Suppenrezepte – es müssen halt die richtigen sein.

Abnehmen ohne Diät

Abnehmen ohne Diät

Für viele Menschen sind die Begriffe Abnehmen und Diät untrennbar miteinander verbunden. Doch die meisten Übergewichtigen wünschen sich einen einfacheren Weg aus ihren Gewichtsproblemen heraus. Dabei ist Abnehmen ohne Diät eine echte Alternative und wunderbare Möglichkeit, absolut stressfrei ein paar überschüssige Pfunde zu verlieren. Es ist natürlich nicht möglich abzunehmen, wenn die alten Ernährungsgewohnheiten beibehalten werden.

Änderung der Ernährung

Eine Änderung der Ernährung ist die Grundlage für ein erfolgreiches Vorankommen zum ersehnten Wohlfühlgewicht. Dabei gibt es verschiedene Wege, um das gewünschte Zielgewicht zu erreichen. Abnehmen muss nicht gleich bedeuten, auf leckere Speisen zu verzichten oder genaue Kontrolle über die Essensmenge in Form von Beschränkungen halten zu müssen. Vielmehr gibt es Möglichkeiten, dank Ernährungsumstellung Freude am Essen zu haben und trotzdem etwas für seine Gesundheit und sein Gewicht zu tun. Abnehmen ohne Diät besteht aus unterschiedlichen Konzepten, wie zum Beispiel die Umstellung der Ernährung, regelmäßige sportliche Betätigung, sowie die Verwendung von Ersatznahrung, gepaart mit einem grundsätzlichen Programm zur Verhaltensänderung. Nicht umsonst existiert die Redewendung “Abnehmen passiert im Kopf”.

Auf die Bezeichnung Diät wird verzichtet, dennoch sollte klar sein. das Abnehmen ohne eine konsequente Umstellung alter Gewohnheiten nicht einfach so gelingt. Neben Disziplin gehört dazu der Wille, sich gesund zu ernähren und dem Körper ein ausgewogenes Maß an Bewegung zuteil werden zu lassen. Das können schon kleine Änderungen des Alltags sein, indem man das Auto in der Garage stehen lässt und auf das Fahrrad umsteigt oder anstatt des Aufzugs die Treppe nimmt. So wird sich nicht nur in langsamen Schritten dauerhaft die Figur verbessern, sondern auch die Gesundheit und das innere Gefühl zu sich selbst. Das schafft Zufriedenheit, die dann auch nach Außen strahlen kann.

Obstdiät

Von Obstdiät bis Eiweißdiät- Was ist dran?

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Schwimmen als Körpertraining

Schwimmen als ganzheitliches Körpertraining

Schwimmen eignet sich hervorragend um den Körper ganzheitlich zu trainieren und wieder so richtig in Schwung zu kommen. Dabei macht das auch noch unheimlich viel Spaß, denn Schwimmen im kühlen Nass erfreut Klein und Groß gleichermaßen.

Wer allein trainieren möchte, der bucht sich einfach eine Dauerkarte für das Schwimmbad. Noch mehr Spaß bringt der Sport allerdings in der Gemeinschaft und so können auch Menschen in fortgeschrittenem Alter sich örtlich organisierten Schwimmgruppen anschließend und finden dabei so ganz nebenbei auch noch nette Gleichgesinnte. Bewegungsmuffel werden hier munter, denn wer als Kind schon eine echte Wasserratte war, der wird als Erwachsener dabei nicht weniger Freude empfinden.

Schwimmen ist ein effektives Muskeltraining und hilft auf sanfte Weise dabei, Fett zu verlieren und die Haut zu straffen. Dabei wird der Körper nicht unnötig belastet, denn beim Schwimmen liegt kaum Gewicht auf den Muskeln und Knochen. Deshalb ist es die schonendste Art abzunehmen, speziell für übergewichtige Menschen deren Gelenke schon im normalen Leben belasteter sind als die von schlanken Personen.

Beim Training im Wasser ist es egal, ob Brustschwimmen, Rückenschwimmen oder Kraulen praktiziert wird, das bleibt ganz dem persönlichen Geschmack des Sportlers überlassen. Schwimmvereine lassen während der Trainingseinheit wechseln und nehmen auch Wassergymastik oder Tauchen unter Umständen mit in ihr Programm auf.

Das Beste am Schwimmen allgemein ist aber neben dem leichten Gefühl im Wasser und dem Spaß an der Bewegung die Tatsache, dass einem keine verschwitzten Kleidungsstücke unangenehm auf der Haut kleben. Trotzdem muss nach dem Schwimmen geduscht werden, damit das Chlorwasser aus dem Schwimmbad von der Haut und den Haaren abgewaschen werden kann.