Joggen oder Laufen

Joggen und Laufen

Joggen oder Laufen wird als Sportart zunehmend beliebter. Viele Menschen genießen es, sich an der frischen Luft zu bewegen und den Gedanken beim Sport freien Lauf zu lassen. Dabei kann man nicht nur ordentlich durchatmen, es herrscht auch keine Bindung an ein Fitnessstudio für das dann womöglich noch Gebühren anfallen. Damit ist die Ausübung dieses Sports quasi zu jeder Zeit und an jedem Ort möglich. Und mit ein bisschen Musik auf den Ohren macht der Sport in der Bewegung gleich doppelt so viel Spaß. Wer die Unterhaltung mit anderen Menschen vorzieht, der sollte entweder einen Freund oder eine Freundin mit zum Joggen nehmen oder sich einem Fitnessclub anschließen. Das Joggen ist dabei die schnellere Gangart nach dem Laufen.

Auch das Laufen wird zügig und gleichmäßig ausgeübt. Es ist der ideale Einstiegssport für Ungeübte, weil der Organismus so langsamer auf Touren kommt und intensiver trainiert werden kann. Wer möchte, nimmt als Hilfe zur Balance und zusätzliches Training für die Armmuskulatur Stöcke mit. Experten nennen diese Form des schnellen Laufens Nordic-Walking. Wer es zügiger mag und trainierter ist, der entscheidet sich für das Joggen. Dabei heißt Joggen nicht Rennen. Es sollte stets eine angepasste Laufgeschwindigkeit gewählt werden. Ein nettes Gespräch muss dabei immer noch möglich sein, wer dazu nicht mehr in der Lage ist der läuft zu schnell. Und das schadet mehr als sich viele Menschen bewusst machen, denn die Muskeln können so leicht übersäuern und wer übertreibt riskiert einen Kreislaufkollaps. Langsames aber regelmäßiges Training beim Joggen oder Laufen hingegen tut dem Organismus gut und hilft dabei, die Fettverbrennung anzuregen und Muskelmasse, vor allem in den Beinen und im Pobereich, zu trainieren.

Ausdauer Kraftsport

Ausdauer- oder Kraftsport?

Jeder weiß inzwischen, dass zu einer bewussten Ernährung auch ein gutes Maß an Bewegung einfach dazu gehört. Das hilft nicht nur dabei, abzunehmen oder das Wunschgewicht zu halten, sondern macht einfach fit und vital. In frühen Zeiten mussten die Menschen den ganzen Tag schwere körperliche Arbeit verrichten. Heute übernehmen das immer mehr Maschinen doch der

Voraussetzungen um erfolgreich abzunehmen

Eine Grundvoraussetzung, um erfolgreich abzunehmen ist die innere Bereitschaft, etwas an seinem Körper verändern zu wollen. Es muss einfach „Klick“ machen, wie der Volksmund so schön sagt. Außerdem ist es wichtig, sich selbst zu motivieren und sich während der Diät nicht zu überfordern.

Viele Menschen neigen dazu, sich zu viel abzuverlangen. Plötzlich müssen es täglich mehrere Stunden Sport sein und der komplette Verzicht auf den Großteil aller Lebensmittel. Nun finden sich im Kühlschrank nur noch Obst, Gemüse und fettarme Joghurts. Noch fleißigere Verfechter von Diäten kleben sich überall Zettel hin mit genauen Anweisungen, was, wann und in welcher Menge verzehrt werden darf. Die Auswahl an Diäten scheint da beinahe grenzenlos zu sein, von Dr. Oetker bis zu Brigitte, von der 3 Tages Diät bis zur Fast-Food-Diät, der Kreativität der Erschaffer sind da oft keine Grenzen gesetzt. Auch Punktezählen gehört zu einem der erfolgreichsten Diätkonzepte und neben Punkten werden dabei auch gleich noch die Geldstücke gezählt, die das die übergewichtigen Teilnehmer kostet.

Abnehmen bedeutet Streß und zwar nicht nur für den Körper, der nun eine künstlich erzeugte Hungerkur überstehen muss, sondern auch für die Psyche. Zwar will man abnehmen, aber das Hungern macht unausgeglichen, die Erfolge kommen nicht so schnell wie man das gerne hätte und überall strahlen einem ständig die super dünnen Menschen entgegen. Fakt ist, ohne Fleiß kein Preis, aber das Abnehmen lässt sich wirklich langfristig erfolgreich bewältigen, wenn man sich einfach mehr bewegt und darauf achtet, was man zu sich nimmt. Erlaubt ist alles, was schmeckt, damit nicht am Ende der berüchtigte JoJo-Effekt eintritt, nur in Maßen. Schon werden die Pfunde langsam aber sicher purzeln und das mit einem Lächeln auf dem Gesicht.

Diätdrinks Slim Fast Schlankmacher Shake

Diätdrinks alá “Slim Fast”

Es gab eine Zeit, da haben übergewichtige Prominente wie Harry Wijnvoord ihren Körper für die Werbung dieser Schlankmacher wie Slim Fast zur Verfügung gestellt. Auch heute noch finden die flüssigen Mahlzeiten in Milchshakeform begeisterte Abnehmer, denn das Konzept dahinter überzeugt. Dreimal täglich einen Shake á 220 Kalorien und dazu darf es ein leichtes Abendessen und bis zu drei kleinen Snacks bestehend aus Obst, Gemüse oder Knäckebrot sein, schon purzeln die Pfunde.

Ersatz von Mahlzeiten mit „Slim Fast“

Dazu braucht kein Kunde ein schlechtes Gewissen zu haben, denn die Mahlzeiten sind nicht nur komplett fertig und dabei einfach in den Alltag zu integrieren, sondern sie sollen auch alle wichtigen Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und Proteine enthalten. Das macht fit und schlank. Zur Auswahl stehen bei Slim Fast vier unterschiedliche Geschmacksrichtungen: Schokolade, Vanille, Erdbeer und Cappucino als Fertiggetränk oder Trockenpulver zum Einrühren in Milch. Neben Slim Fast gibt es auch diverse andere Hersteller dieser Drinks bei denen der Shake zwar ein anderer ist, das Diätkonzept dahinter aber das gleiche.

Zu bestellen sind die Diätdrinks im Internet oder direkt zu Kaufen in Drogerien und Apotheken. Der Preis ist dabei ebenso heißt wie die ehemalige Rateshow des prominentesten Gesichts hinter der Werbung. Über einen kurzen Zeitraum eingenommen kann es tatsächlich zur Gewichtsreduktion beitragen, fraglich bleibt aber ob es eine ausgewogene Ernährung, wobei gekaut werden kann nicht auch tun würde. Zu lange sollte diese Diät jedenfalls nicht angewendet werden um keine Mangelernährung zu begünstigen.

Lebensmittel Light Produkte

Lebensmittel aber bitte „Light“

Wer seinen Einkaufswagen einmal Aufmerksam durch die Reihen im Supermarkt schiebt, der findet Light-Produkte an jeder Ecke. Diese Nahrungsmittel versprechen uns Verbrauchern laut ihrer Etiketten eine Ernährung „Low Fett“ oder auch „No Sugar“. Sogar führende Süßigkeitenhersteller wie Katjes bewerben ihre Joghurtgums mit der Aufschrift „ohne Fett“ und suggerieren damit ihren Kunden, dass sie davon nicht dick werden können. Eine riesige Industrie lebt inzwischen von den Figur wünschen der Kunden.

Verbraucherschützter kritisieren diese Taktik zum Kundenfang seit Jahren und plädieren für die komplette Abschaffung der Light-Produkte, weil sie irreführend sind und nichts als Geld kosten. Zwar haben Süßigkeiten so eventuell kein Fett fraglich bleibt ob sie das denn überhaupt ohne Aufschrift hätten oder ob es da nicht doch eher um den Zucker geht, der darin dick macht? Selbst Lebensmittel „ohne Zucker“ schmecken süß. Möglich machen das Ersatzstoffe, die allerdings die Lust auf echten Zucker nur steigern und auf Dauer sogar sehr ungesund sein können.

Schlemmen ohne schlechtes Gewissen das geht, aber sicher nicht mit Produkten unter der Aufschrift „Light“ zumal diese Bezeichnung auch rechtlich nicht geschützt ist und theoretisch auf jedes Produkt aufgedruckt werden kann, egal was darin letztendlich wirklich „light“ ist.