Gymnastik und Aerobic

Gymnastik und Aerobic

Gymnastik und Aerobic sind beides gute Möglichkeiten um den erschlafften Körper wieder zurück in die richtige Form zu bringen. Dabei ist unter dem Begriff Gymnastik ein effektives Training für den ganzen Körper gemeint, was sich entweder in Übungsräumen oder draußen an der frischen Luft durchführen lässt. Durch gezielte Übungen werden so alle Muskeln einzeln trainiert und zwar immer nur so, dass den Teilnehmern noch genügend Luft zum Sprechen bleibt.

Gymnastik und Aerobic setzt auf Musik

Aerobic kommt aus dem Amerikanischen und beschreibt Gymnastik mit tänzerischen Bewegungen. Dazu gehört in erster Linie die richtige Musik. Eine Instrukteurin zeigt den Teilnehmern in diesen Gruppen was gemacht wird, die Gruppe turnt nach. Mit fetziger Musik macht das Training so erst richtig viel Spaß. Trainingsgruppen eignen sich für jeden Alter und werden sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene angeboten. Der Begriff Aerobic ist von „aerob“ abgeleitet, was soviel bedeutet wie gut für Herz und Kreislauf. Der Trend dazu schwappte bereits in den 80iger Jahren aus den USA nach Deutschland über und ist auch heute noch aktuell.

Für jeden Geschmack ist dabei das Richtige dabei und es gibt viele Untergruppen die sich vom Ursprungstrainingsplan abgespalten haben. So haben viele Fitnessstudios auch Jazzdance, Funk-Aerobic, Steppaerobic, Bauch-Beine-Po-Kurse usw. im festen Angebot. Wer gerne ein paar Kilos verlieren möchte, der sollte sich gleich zu einem Probetraining anmelden und selbst wenn es dabei nicht vorrangig um einen schnellen Gewichtsverlust geht ist das Training einfach gut für Körper und Seele. Danach fühlt man sich gestrafft und fit, die Muskeln wurden ausreichend trainiert und die gute Musik sowie die Treffen mit der Trainingsgruppe machen einfach gute Laune.

Fahrrad fahren

Fahrrad fahren

Wer sich gerne bewegt und dabei raus möchte an die Luft, für den bietet sich Fahrrad fahren als gute Möglichkeit zur Bewegung an. Fast jeder Deutsche besitzt einen Drahtesel doch die wenigsten nutzen ihn allzu häufig oder tarnen ihren Weg zum nächsten Restaurant mit der ganzen Familie als Radtour. Dabei kann trainieren auch im Alltag so leicht sein. Es reicht schon vollkommen aus, öfter mal das Auto links liegen zu lassen und auf das Fahrrad umzusteigen. Schon werden die Lungen besser mit Sauerstoff versorgt, die Muskeln im Po und den Beinen optimal trainiert und wer Gewicht verlieren möchte, der kann zusehen wie es dahin schmilzt wie ein Eis ein der Sonne. Ganz nebenbei spart man sich noch viel Geld, denn die Benzinpreise werden für das Auto ja ohnehin immer teurer.

Ganz ehrgeizige Fahrradfreunde probieren das Rennradfahren für sich aus, die etwas schnellere Variante des normalen Fahrrad fahrens. Dazu ist eine spezielle Ausrüstung von Nöten, wobei extra leichte Räder, gepolsterte Radlerhosen, Brillen und Helme ein absolutes Muss sind. Untrainierte sollten langsam in diese Sportart starten und dem Körper genügend Zeit geben, sich an die neue Belastung zu gewöhnen. Hier kann der Eintritt in einen Rennradverein hilfreich sein, denn dort bekommen Einsteiger viele Tipps und Motivation von Gleichgesinnten. Übergewichtige Menschen sollten den Fahrradsport besser meiden, denn die ohnehin schon stak belasteten Knie- und Beinmuskeln werden stark beansprucht und das kann zu dauerhaften Schädigungen führen. Deshalb vor dem Start in eine Sportlerkarriere besser einen Arzt zu Rate ziehen. Kleine Ausflüge auf dem Rad sind aber auch für übergewichtige Menschen erlaubt und wesentlich besser als das faule Sitzen im Auto.